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Carl Maximilian von Bauernfeind

Geboren am 28.11.1818 in Arzberg, gestorben am 3.8.1894 in Feldafing.

Sohn des Schmiedemeisters Johann Georg Bauernfeind, Schüler in Arzberg, Wunsiedel, Nürnberg. Student in Nürnberg bei dem berühmten Physiker Georg Simon Ohm und in München.

Als Ingenieur ab 1842 bei der Kgl. Eisenbahnkommission. Planung und Bauleitung der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn durch das Fichtelgebirge auf der Strecke Neumarkt-Münchberg-Hof-Plauen.

Geodät und Ingenieur, 1849 Professor an der Ingenieurschule in München und ab 1868 Direktor der nach seinem Plan reorganisierten Technischen Hochschule, an der er die Geodäsie (Erdvermessung) zur wissenschaftlichen Disziplin erhob.

Leiter des Bayerischen Präzisions-Nivellements. Er untersuchte die atmosphärische Strahlenbrechung, den Gebrauch des Prismenkreuzes und die Theorie der eisernen Brücken. Der von ihm erfundene Winkelspiegel und das Prismenkreuz waren in der Vermessung unentbehrliche Hilfsmittel.